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Jungwild

Unser bester Freund  – eine Gefahr für Jungwild?

Für uns Menschen ist der Hund ein guter Freund. Für unsere heimischen Wildtiere ist er nichts anderes als ein Wolf, der sie als potentielle Nahrungsquelle betrachtet. Ein freilaufender Hund löst daher bei diesen Tieren immer Panik aus. Selbst wenn er sie nicht gefährden könnte sind sie zur Flucht gezwungen, und das kostet unnötig Energie. Muttertiere brauchen in dieser Zeit aber ohnehin viel Energie um ihre Jungen aufziehen zu können. Zum Beispiel benötigt eine Rehgeiß doppelt so viel Nahrung als sie normal aufnehmen würden um ihrer Kitze ausreichend mit Milch versorgen zu können. Außerdem sind Jungtiere in dieser Zeit so unbeholfen, dass sie von Hunden ganz leicht getötet werden können. Hunde sollten daher unbedingt an der Leine geführt werden.

Wiesen sind Nahrungsquelle für unsere landwirtschaftlichen Nutztiere

Aber auch ein weiterer Aspekt spricht dafür Hunde an der Leine zu führen. Landwirtschaftlich genutzte Flächen dienen während des Sommers als Produktionsflächen für hochwertiges Tierfutter. Wer einmal gerochen hat was ein einziges Stückchen Hundekot in einem großen Ballen Heu oder Silage anrichten kann, der wird verstehen, dass der Landwirt sauer darauf reagiert wenn „Frauchen“ oder „Herrchen“ seine Wiese zur Toilettennutzung freigibt.

Empfehlungen für einen fairen Umgang mit der Natur:

  • Halte dich während der Morgen- und Abenddämmerung sowie in der Nacht nicht im Wald auf - so kann das Wild in Ruhe Nahrung aufnehmen.
  • Bleibe auf markierten Routen und Wegen - so können sich die Wildtiere an Freizeitsportler gewöhnen und empfinden sie normalerweise nicht als Bedrohung.
  • Führe Hunde an der Leine - sie gefährden sonst Wildtiere.
  • Lass deinen Hund während der Vegetationsperiode landwirtschaftlich genutzte Flächen nicht als Hundetoilette benutzen.
  • Beachte Schilder und Markierungen - sie bieten wichtige Informationen zum richtigen Verhalten in der Natur!