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Tiere

Gämse

GämseDie Gämse (Rupicapra rupicapra) ähnelt einer Ziege und ist kleiner und schlanker als der Steinbock. Beide Geschlechter tragen kleine, senkrecht abstehende Hörner („Krucken“).

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Steinbock

Der Alpensteinbock (Capra ibex ibex) lebt hauptsächlich in hohen Lagen. Insbesondere ausgewachsene männliche Tiere tragen große, rückwärts gebogene Hörner, an denen sich das Alter ablesen lässt. Die Hörner der Weibchen sind deutlich kleiner.

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Reh

RehDas Reh (Capreolus capreolus) ist die kleinste Hirschart Europas. Es ist vom hohen Norden abgesehen in ganz Europa häufig. Einzig in den Ebenen des Mittelmeerraums kommt es seltener vor. Es ist in den verschiedensten Waldtypen zuhause, bevorzugt jedoch die Anwesenheit von Lichtungen und reichlichem Unterholz.

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Rothirsch

RothirschDer Rothirsch (Cervus elaphus) ist (nach dem Elch) die zweitgrößte Hirschart Europas und wird manchmal auch als «König der Wälder» bezeichnet. Er besiedelte ursprünglich einen Grossteil Europas, von den Meeresküsten bis zu den Gebirgen. Heute leben die Populationen des Rothirschs sehr zerstreut. Die größten Bestände findet man im Alpengebiet und in Osteuropa.

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Schneehase

Der Schneehase (Lepus timidus) unterscheidet sich vom Feldhasen durch seine deutlich kürzeren Ohren und durch seinen vollständig weißen Schwanz («Blume»). Sein Fell wird im Winter bis auf die Ohrenspitzen vollständig weiß. Er lebt in Nordeuropa, in den Alpen, in Schottland, Irland und er wurde im Norden Englands eingeführt.

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Birkhuhn

BirkhuhnNadelwälder, die sich mit Wiesen oder Weiden abwechseln, sind das Zuhause des Birkhuhns (Tetrao tetrix) – sowohl im Flachland als auch im Gebirge. Birkhühner sind ziemlich scheue Vögel. Das Männchen ist kleiner als jenes des Auerhuhns und das „Spiel“ der Schwanzfedern ist nur während der Balz sichtbar.

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Auerhuhn

AuerhuhnDas Auerhuhn (Tetrao urogallus) ist vor allem in großen Nadelwäldern mit einigen Laubbäumen anzutreffen. Es ernährt sich im Winter von den Nadeln der Koniferen, im Sommer vorzugsweise von Beeren. Am frühen Morgen pickt es gelegentlich kleine Kiesel, zum Beispiel auf Forststraßen oder kleinen Bachläufen. Diese benötigen sie für eine funktionierende Verdauung.

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Alpenschneehuhn

AlpenschneehuhnIn Salzburg kommt das Alpenschneehuhn (Lagopus mutus) in den Höhenlagen der Alpen und Hochalpen vor. Es nistet meistens in einer Höhe zwischen 2000 und 2500 Metern. Es besiedelt einen der unwirtlichsten Lebensräume und suchst sich seine Nahrung auf alpinen Rasen und zwischen Zwergsträuchern. Zum nisten quartiert sich das Alpenschneehuhn am liebsten an Hängen, Bergkuppen und Plateaus ein, die mit Felsblöcken übersät sind und zahlreiche Nistplätze und gute Wachposten bieten.

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