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Tiere

Gämse

GämseDie Gämse (Rupicapra rupicapra) ähnelt einer Ziege und ist kleiner und schlanker als der Steinbock. Beide Geschlechter tragen kleine, senkrecht abstehende Hörner („Krucken“).
Die Gämse kommt in allen gebirgigen Gegenden Europas vor (im Norden bis zur Hohen Tatra). Sie lebt im Bereich der Waldgrenze und wandert oftmals im Jahreswechsel zwischen den unbewaldeten Hängen im Sommer und den Wäldern im Winter hin und her.

 

Gämsen sind gesellig. Weibchen und Jungtiere bilden kleine Gruppen, die sich im Winter zu größeren Rudeln zusammenschließen. Die Männchen leben als Einzelgänger und schließen sich den Rudeln während der Brunft zwischen November und Dezember an. Die Weibchen gebären im Frühjahr ein einzelnes Junges. Gämsen sind vorwiegend tagsüber auf Nahrungssuche und fressen eine Vielzahl verschiedener Pflanzen.

 

 

Überraschende Begegnungen mit Wintersportlern schlagen Gämsen in die Flucht. Sie verlieren dabei viel Energie und erleiden unter Umständen schwere Beeinträchtigungen. Da sie sich in größerer Höhe aufhalten als viele andere Wildtiere, leiden sie weniger unter der Zerschneidung der Landschaft durch Verkehrsachsen, dafür aber immer stärker unter der Vielfachnutzung der Natur über der Baumgrenze.

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