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Informationen: Tiere

Rehbock

Der Rehbock ist bis auf die Zeit der Brunft, die im Juli/August stattfindet, ein Einzelgänger. Sein im Frühjahr erobertes Revier verteidigt er gegen jeden Artgenossen der darin einzudringen versucht. Die Grenzen dieses Reviers werden vom Rehbock alle paar Tage mit Duftmarken neu abgesteckt. Dazu besitzt das Reh zwischen den Schalen, an den Hinterläufen und an der Stirn Duftdrüsen.

Während der so genannten „Feistzeit“ das ist im Mai/Juni lassen sich die Rehböcke nur sehr selten sehen.

 

Sie bewegen sich in dieser Zeit sehr wenig um sich Fettreserven für die nachfolgende Brunft anzuäsen. Während der Brunft treibt der Bock die Geiß oft stundenlang im Kreis, dabei entstehen so genannte „Hexenringe“.

 

 

 

Dieser Name rührt daher, weil die Menschen früher glaubten diese Kreise in der Wiese oder im Waldboden seien durch den Tanz von Hexen entstanden.Das Geweih des Rehbocks ist im Vergleich zum Hirsch wesentlich kleiner und weist in der Regel nicht mehr als sechs Enden auf. Jedes Jahr im Herbst wirft der Rehbock sein Geweih ab um es bis zum Frühjahr wieder neu zu bilden.

 

Während des Wachstums ist dieses „Bastgeweih“ im oberen Bereich weich und von einer samtigen Haut überzogen. Im Frühjahr wenn das Geweih vollkommen hart ist wird der Bast dann durch das Fegen an Bäumen und Sträuchern entfernt.


Arbeitsblätter

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