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Informationen: Tiere

Stockente

Stockenten bevorzugen als Lebensraum Binnengewässer aller Art, selbst auf kleinen Teichen sind sie anzutreffen. Sie benötigen üppigen Uferbewuchs als Schutz vor Störung.

 

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Rothirsch

Der Rothirsch ist nach dem Elch die zweitgrößte Hirschart Europas und wird manchmal auch als «König der Wälder» bezeichnet. Er besiedelte ursprünglich einen Grossteil Europas, von den Meeresküsten bis zu den Gebirgen. Heute leben die Populationen des Rothirschs sehr zerstreut.

 

 

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Steinbock

Der Alpensteinbock lebt hauptsächlich in hohen Lagen. Insbesondere ausgewachsene männliche Tiere tragen große, rückwärts gebogene Hörner, an denen sich das Alter ablesen lässt. Die Hörner der Weibchen sind deutlich kleiner.

 

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Gams

Gämse ähnelt einer Ziege und ist kleiner und schlanker als der Steinbock. Beide Geschlechter tragen kleine, senkrecht abstehende Hörner („Krucken“). Gämsen kommen in allen gebirgigen Gegenden Europas vor (im Norden bis zur Hohen Tatra). Sie leben im Bereich der Waldgrenze und wandern oftmals im Jahreswechsel zwischen den unbewaldeten Hängen im Sommer und den Wäldern im Winter hin und her

 

 

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Wolf

Bei uns in Salzburg wurde der Wolf bereits Mitte des 19. Jahrhunderts ausgerottet, da in dieser Zeit für einen Bauern jeder Riss eines Schafes oder gar einer Kuh eine beträchtliche wirtschaftliche Schädigung bedeutete. Heute kommen Wölfe in größeren Populationen vor allem in Süd- und Osteuropa vor. Aus diesen Ländern kommt es inzwischen auch immer häufiger zu kurzfristigen Einwanderungen nach Salzburg.

 

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Murmeltier

Das Murmeltier kommt in den meisten Gebirgsstöcken der Alpen vor und besiedelt die Blockhalden, Gletscherrand- und Almgebiete. Murmeltiere leben das ganze Jahr über gesellig in Wohnkolonien und bewohnen weit verzweigte, unterirdische Gemeinschaftsbauten. Um die harten Bergwinter überstehen zu können halten Murmeltiere einen halbjährigen Winterschlaf bei dem sie ihre Körperfunktionen so weit reduzieren, dass das Herz nur mehr 3 – 5 mal pro Minute schlägt.

 

 

 

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Rehkitz

Die Rehgeiß setzt im Mai/Juni ein oder zwei Kitze. Die weiblichen Kitze werden als Geißkitze, die männlichen als Bockkitze bezeichnet. In den ersten paar Wochen weist die Decke (das ist die Haut) der Kitze weiße Flecken auf, die sich in der Folge jedoch verlieren.

 

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Rehbock

Der Rehbock ist bis auf die Zeit der Brunft, die im Juli/August stattfindet, ein Einzelgänger. Sein im Frühjahr erobertes Revier verteidigt er gegen jeden Artgenossen der darin einzudringen versucht. Die Grenzen dieses Reviers werden vom Rehbock alle paar Tage mit Duftmarken neu abgesteckt.

 

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Feldhase

Der Feldhase lebt in Salzburg sowohl in den Niederungen als auch im Bergland, meistens in unverbautem Gebiet. Die Häsin kann in einem Jahr 3 - 4 Würfe mit je 1 - 4 Jungen großziehen. Die neugeborenen Feldhasen haben schon bei ihrer Geburt ein dichtes Fell und können schon am ersten Tag sehen und kriechen.

 

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